
Vor dem Hintergrund öffentlicher Diskussionen über Arzneimittelengpässe hat Pro Generika das Beratungsunternehmen IMS HEALTH beauftragt zu untersuchen, in welchem Maße Engpässe bei Arzneimitteln in ausgewählten Ländern wie den USA, Kanada und einigen Ländern der EU auftreten. Die leitende Frage war dabei: Wie gehen andere Länder mit Arzneimittelengpässen um und welche der ergriffenen Maßnahmen – etwa öffentliche Engpassregister, nationale Lagerhaltung für essenzielle Arzneimittel – haben zum Erfolg geführt? Der Fokus der Untersuchung lag dabei auf Generika, die in den untersuchten Ländern einen substanziellen Anteil an der Arzneimittelversorgung haben – in Deutschland allein 76 %.
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