Schlagwort-Archiv: Arzneimittelengpässe

Pro Generika-Vorstandschef Wolfgang Späth: „Lieferengpässe lassen sich nicht verbieten!“

Auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Pharma 2020“ hat Wolfgang Späth, Vorstandsvorsitzender von Pro Generika, davor gewarnt, rein disziplinarische Maßnahmen gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln zu ergreifen. „Lieferengpässe lassen sich nicht verbieten!

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Pressemeldung zur Handelsblatt-Jahrestagung am 12.02.2020
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Film zu Arzneimittelengpässen: Pro Generika lässt Profis aus der Praxis zu Wort kommen

Lieferengpässe bei Arzneimitteln werden immer mehr zum Problem! Während öffentlich über Verantwortlichkeiten und Maßnahmen diskutiert wird, haben CDU und SPD erste Positions- bzw. Diskussionspapiere mit Lösungsvorschlägen verfasst: Meldepflicht, Vorratslagerung und höhere Vertragsstrafen – das ist nur ein Teil der Maßnahmen, die aus Sicht der Politik den leidigen Missstand endlich entschärfen sollen.

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PM vom 14.11.2019: Pro Generika lässt Profis aus der Praxis zu Wort kommen
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„Gegen Lieferengpässe tut das GSAV nichts“

Heute tritt das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) in Kraft – und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die Meldungen über Lieferengpässe beim BfArm ihren Höchststand erreichen. Nach Einschätzung des Branchenverbandes Pro Generika wird das GSAV die Versorgungssicherheit nicht verbessern, vor weiteren Lieferengpässen leider nicht schützen.

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Pressemeldung vom 16.08.2019
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Kommunikationskampagne fortgesetzt: Engpässe bei Arzneimitteln an ihrer Wurzel packen

Pro Generika beginnt ab 1. November 2017 die zweite Phase seiner aktuellen Versorgungskampagne, die das Thema Arzneimittelengpässe in den Fokus rückt.

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PM vom 2.11.2017_Pro Generika setzt Versorgungsengpässe auf die politische Agenda
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Zu wichtig zum Feilschen: Pro Generika begrüßt die Beschlüsse des Deutschen Apothekertags zur Stärkung der Versorgungssicherheit bei versorgungskritischen Arzneimitteln

Der Deutsche Apothekertag hat sich in der vergangenen Woche u.a. mit Engpässen bei lebenswichtigen Arzneimitteln beschäftigt. Dabei wurde von den Delegierten ein Antrag angenommen, der den Gesetzgeber auffordert, das Thema Lieferengpässe ursächlich anzugehen und nicht vorrangig auf kurzfristige Zwangsmaßnahmen zu setzen. Dazu sagt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:

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Pressemitteilung vom 18.09.2017_Zu wichtig zum Feilschen
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