
Nur ein Bruchteil der Ausgaben, die die gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel haben, geht an die Generika-Hersteller.
Das Gros landet bei den Herstellern patentgeschützter Arzneimitteln, bei den Apotheken, beim Großhandel oder als Mehrwertsteuer beim Staat.
Unterm Strich zahlten die Krankenkassen zur 2,4 Milliarden Euro an die Generika-Hersteller aus.

Während immer mehr Generika verordnet werden, sinkt ihr Anteil an den Kosten. Das steigert das Risiko für Lieferengpässe.

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