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Zahl des Monats 2007

Dezember 2007: 5 Mrd. Euro


Zahl des Monats Dezember 2007: 5 Mrd. Euro

Sparrekord mit Generika


Die deutschen Generikahersteller sparen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in diesem Jahr rund 5 Milliarden Euro. Anders ausgedrückt: Die Beiträge zur Krankenversicherung wären ohne Generika um 0,5 Beitragssatzpunkte höher. Die Einsparsumme basiert auf Hochrechnungen der Entwicklung in den ersten drei Quartalen. Von Januar bis September wurden durch den Einsatz von Generika bereits rund 3,9 Milliarden Euro eingespart. Ursache für diese massive Entlastung der Krankenkassen ist der intensive Preiswettbewerb auf dem Generikamarkt. (...)

November 2007: 68


Zahl des Monats November 2007: 68

Ein Drittel der Packungen verursacht zwei Drittel der Kosten


Eine Analyse der Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beweist es: der Ausgabenschub im Arzneimittelbereich geht ausschließlich von den Marktsegmenten aus, in denen es keine GenerikaKonkurrenz gibt. Obwohl ihre Versicherten in den ersten neun Monaten des Jahres nur zu weniger als einem Drittel patentgeschützte Arzneimittel oder Medikamente ohne Generika-Konkurrenz (zusammen 31 Prozent) verordnet bekamen, mussten die gesetzlichen Krankenkassen fast zwei Drittel (61 Prozent) ihrer gesamten Arzneimittelausgaben dafür aufwenden. (...)

Oktober 2007: 39


Zahl des Monats Oktober 2007: 39

Ausgabenanstieg durch patentgeschützte Arzneimittel


Der Ausgabenanstieg, unter dem die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Arzneimittelbereich leidet, ist allein auf patent-geschützte Arzneimittel zurückzuführen. Dies belegen Zahlen des Marktforschungsinstitutes IMS Health. In seinem Report „Der Deutsche Pharmamarkt“ listet das Institut monatlich die nach Herstellerabgabepreis umsatzstärksten Arzneimittel auf. Das jüngste Ranking beschreibt die Situation im Monat August. (...)

September 2007: 7.546


Zahl des Monats September 2007: 7.546

Schon mehr als 7.500 Rabattverträge


Nach Angaben des ifap-Service-Institutes für Ärzte und Apotheker gab es zum Stichtag 15. September 2007 in Deutschland 7.546 verschiedene Arzneimittelrabattverträge. Die Krankenkassen haben diese mit 62 Arzneimittelherstellern abgeschlossen. Damit hat die Zahl der Rabattverträge seit dem Frühjahr 2007 sprunghaft zugenommen. (...)

August 2007: 2,41 Mrd. Euro


Zahl des Monats August 2007: 2,41 Mrd. Euro

Nur Generika entlasten die Kassen der Kassen


Im ersten Halbjahr 2007 haben die Generika die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen um 2,41 Milliarden Euro entlastet. Wie aus aktuellen Marktzahlen hervorgeht, sind Generika in den Monaten Januar bis Juli zu einem durchschnittlichen Apothekenverkaufspreis von 19,47 Euro an Patientinnen und Patienten abgegeben worden. (...)

Juli 2007: 835.000.000


Zahl des Monats Juli 2007: 835.000.000

Generika-Preiswettbewerb in Deutschland hält unvermindert an


Innerhalb eines Jahres haben Generika-Unternehmen die Herstellerabgabepreise für ihre Produkte um insgesamt 835 Millionen Euro gesenkt. Das entspricht einem Minus von 31 Prozent. Dieses Geld steht den gesetzlichen Krankenkassen in vollem Umfang als zusätzliches Einsparpotenzial zur Verfügung. Ermittelt wurde die Zahl vom Marktforschungsinstitut IMS Health im Auftrag des Branchenverbandes Pro Generika. (...)

Juni 2007: 1.359.503


Zahl des Monats Juni 2007: 1.359.503

Rabattverträge führen zu neuer Datenflut in Apotheken


Die Bürokratie im Gesundheitswesen hat zu einer neuen Rekordmarke geführt: Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) mussten in den letzten Wochen 1.359.503 Datensätze zusätzlich in die Apotheken-EDV eingespielt werden. Grund sind nicht etwa neue Arzneimittel die Datenflut ist vielmehr Konsequenz der Rabattverträge, die die Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern aushandeln können. (...)

Mai 2007: 9,1 Prozent


Zahl des Monats Mai 2007: 9,1 Prozent

Auch Krankenhäuser setzen auf Generika


Generika entlasten nicht nur die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Auch in deutschen Krankenhäusern wird verstärkt der Preisvorteil der kostengünstigen Arzneimittel genutzt. Dies belegen neueste Zahlen des Marktforschungsinstitut IMS Health. Danach legen Generika in den Kliniken von April 2006 bis März 2007 um 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Verbrauch zu. (...)

April 2007: -5,3 Prozent


Zahl des Monats April 2007: -5,3 Prozent

Arzneimittelausgaben: Entlastung allein durch Generika


Vor der Zahl des Monats prangt ein Minus: Obwohl die Ärzte in den Monaten Januar und Februar 2007 mit 61 Millionen Packungen 12 Prozent mehr preiswerte Arzneimittel als im Vorjahr verordneten, sank der Netto-Umsatz der Generika-Hersteller im gleichen Zeitraum um 5,3 Prozent auf 562 Millionen Euro. Was für die Branche negativ ist, kommt der Gesetzlichen Krankenversicherung zugute: Auch in den ersten beiden Monaten des Jahres 2007 wurden die Arzneimittel-ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen ausschließlich durch Generika entlastet. Die Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel steigen dagegen ungebremst. (...)

März 2007: 2,23 Mrd. Euro


Zahl des Monats März 2007: 2,23 Mrd. Euro

Generika sparten 2,23 Milliarden Euro


Abzüglich aller Rabatte mussten die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2006 für ein patentfreies Erstanbieterprodukt in der Apotheke durchschnittlich 27,01 Euro bezahlen. Für ein Generikum dagegen im Schnitt nur 20,46 Euro. Jedes Mal, wenn der Arzt ein Generikum verordnete, sparte die Krankenkasse damit im Mittel 6,55 Euro. Im vergangenen Jahr geschah dies 341 Millionen Mal. (...)

Februar 2007: 9,65 Euro


Zahl des Monats Februar 2007: 9,65 Euro

Rezeptpflichtige Arzneimittel nicht unter 9,65 €


Ein rezeptpflichtiges Arzneimittel kostet in Deutschland seit dem 1. Januar 2007 mindestens 9,65 Euro. Und das auch nur dann, wenn ein Arzneimittel-Hersteller sein Produkt für 1 Cent in den Handel bringt. Wie aber kommt der restliche Betrag zustande? Bei jedem rezeptpflichtigen Arzneimittel erhält der Apotheker ein festes Honorar von 8,10 Euro. Fehlen noch 1,54 Euro – das ist die Mehrwertsteuer. Denn anders als in den meisten europäischen Ländern kassiert der Staat in Deutschland auch bei Arzneimitteln kräftig mit. (...)

Januar 2007: 650 Mio. Euro


Zahl des Monats Januar 2007: 650 Mio. Euro

Preissenkungen bei Generika entlasten Gesundheitswesen


Durch teils drastische Preissenkungen im vergangenen Jahr machen die Generika-Hersteller dem deutschen Gesundheitssystem ein „Sparangebot“ in Höhe von 650 Millionen Euro. Und der Preiswettbewerb geht weiter, so dass sich diese Summe monatlich erhöhen wird. Generika sind Arzneimittel, die auf den Markt kommen, wenn der Patentschutz eines Wirkstoffes abgelaufen ist. Sie sind qualitativ absolut gleichwertig, jedoch wesentlich preiswerter. (...)


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letzte Änderungen: 24.1.2012 11:24