Pro Generika e.V.
Unter den Linden 32-34
D-10117 Berlin
Tel: 030 - 81 61 60 9 - 0
Fax: 030 - 81 61 60 9 - 11
info@progenerika.de
logo

MemberNet-LOG IN

Seite drucken
Seite senden
Sitemap




Marktdaten







profil Nr. 03/2011 (Dezember 2011)





Studie "Generika in Deutschland: Wettbewerb fördern - Wirtschaftlichkeit stärken" (Oktober 2011)







"Biosimilars - Ein Handbuch" 2. aktualisierte Auflage (Juli 2011)




GEK-Report würdigt Preissenkungen der Generika-Hersteller

Konsequenter Generika-Einsatz bietet zusätzliches Einsparpotenzial


Berlin, 18.6.2007

Zu dem heute vorgestellten Arzneimittelreport der Gmünder Ersatzkasse (GEK) erklärt Pro Generika Geschäftsführer Hermann Hofmann:

„Mit wünschenswerter Klarheit und Deutlichkeit würdigt der GEK-Arzneimittel-Report auch in diesem Jahr wieder die Bedeutung der Generika als wichtigster Säule der Wirtschaftlichkeit und als Instrument für Effizienzoptimierung. Erstmals werden hier auch die Preissenkungen der Generika-Hersteller seit dem Frühjahr 2006 angemessen hervorgehoben. Generika sind mehr denn je die Strategie des intelligenten Sparens in der Arzneimittelversorgung.

Es zeichnet den GEK-Report aus, dass er immer wieder offensiv Einsparmöglichkeiten thematisiert. Die sind besonders eindrucksvoll bei denjenigen der so genannten me-too-Präparaten, die nach GEK-Darstellung zu den umsatzstärksten Arzneimitteln in Deutschland zählen. Eine so klare und eindeutige Analyse der tatsächlichen Kostentreiber findet man selten.

Trotz der in den ersten Monaten des Jahres 2007 stark angestiegenen Generika-Quote sieht der GEK-Report ein weiteres Einsparpotenzial in Höhe von 10 Prozent der Arzneimittelausgaben der Gmünder Ersatzkasse (382,9 Mio. Euro), wenn so genannte me-too-Präparate mit fraglichem pharmazeutischen Zusatznutzen verstärkt durch Generika ersetzt würden (5,5 Prozentpunkte); der Einsatz der „umstrittenen Mittel“ verringert und bei notwenigen Verordnungen durch andere Arzneimittel ersetzt würden (1,5 Prozentpunkte) und wenn der Preisvorteil der Generika insgesamt - besonders aber bei viel verordneten Wirkstoffen - noch stärker genutzt würde (3 Prozentpunkte).

Nachdem die deutschen Generikapreise auf einem historischen Tiefstand angelangt sind, geht es nicht mehr nur darum, die Generikaquote weiter zu erhöhen, sondern auch darum, konsequent me-too-Präparate durch Generika zu ersetzen. Die GEK geht hier mit gutem Beispiel voran. Nachahmenswert!“

download 18.06.2007 | Pressemitteilung (PDF) (24.9 KB)

zurück

HOME | PRO GENERIKA | GENERIKA | PUBLIKATIONEN | PRESSE | LINKS | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ
Seite drucken
letzte Änderungen: 26.1.2012 9:01