Viel Lärm um Nichts
Berlin, 22.8.2005
Wieder einmal reitet der mehr und mehr in die Bedeutungslosigkeit versinkende Deutsche Generikaverband eine Attacke gegen Pro Generika und macht dabei viel Lärm um Nichts. Diesmal hat er die Preispolitik von Sandoz, einem Mitgliedsunternehmen von Pro Generika, aufs Korn genommen. „Sandoz läutet Ende der Bescheidenheit ein, Pro Generika-Mitglieder kippen ihren eigenen Beschluss zur Preisstabilität“, verkündet der DGV reißerisch.
„Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die Verlautbarung jedoch als heisse Luft. Denn Sandoz hat inzwischen öffentlich und plausibel erklärt, weshalb zum 1. August 2005 vorgenommene Preissenkungen wieder korrigiert worden sind“, erklärte Peter Schmidt, Geschäftsführer von Pro Generika. „Das Unternehmen verlangt jetzt wieder die Preise, die vor dem 1. August 2005 galten. Von einer Preiserhöhung kann daher keine Rede sein“, so Schmidt weiter.
„Die freiwillige Selbstverpflichtung gilt weiter. Pro Generika-Mitgliedsunternehmen werden ihre Preise 2005 nicht erhöhen. Sie stehen zu ihrem Wort“, betonte Schmidt abschließend.
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