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Kurzkommentar „Rabattverträge weiterentwickeln“

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Dokumentation zum 7. Berliner Dialog am Mittag vom 28.01.2010 - Thema: Arzneimittelpolitik in der 17. Wahlperiode

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PRESSEMITTEILUNGEN 2010



14.7.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Drastisch höhere Beiträge ohne Generika



Die Regierungskoalition hätte drastisch höhere Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beschließen müssen, würden nicht Generika zu signifikanten Einsparungen bei Arzneimitteln verhelfen. Nach den neuesten Pro Generika-Marktdaten haben Generika die GKV allein von Januar bis April 2010 um 2,636 Mrd. Euro entlastet. (...)

wirkstoff


Wirkstoff des Monats: Oxycodon

Ein Angriff auf die Schmerzzentrale


Starke Schmerzen stellen eine enorme seelische und körperliche Belastung für die Betroffenen dar. Werden Schmerzimpulse nicht frühzeitig durch eine geeignete Behandlung unterdrückt, besteht zusätzlich das Risiko, dass sie im zentralen Nervensystem eine Gedächtnisspur hinterlassen. In solchen Fällen hat das Schmerzempfinden seine ursprüngliche Warnfunktion verloren und wird chronisch. (...)



Vielfalt, Wettbewerb und Wahlfreiheit im Arzneimittelmarkt

Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz führt nicht zum Ziel


Vielfalt, Wettbewerb und Wahlfreiheit im Arzneimittelmarkt: Diese politischen Ziele der Bundesregierung verfolgen auch die 17 im Branchenverband Pro Generika zusammengeschlossenen Generikahersteller. Da der jetzt vom Kabinett beschlossene Entwurf eines Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) diese Vorgaben nicht erreichen wird, setzt sich Pro Generika dafür ein, den Gesetzesentwurf noch einmal zu überarbeiten. Vorlagen hierfür hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits erarbeitet. Sie verabschiedete „Perspektiven für den Arzneimittelmarkt“, die wesentlich Erfolg versprechender waren. (...)

wirkstoff


Wirkstoff des Monats Juni: Ramipril und Hydrochlorothiazid

Doppelschlag gegen Bluthochdruck


Mindestens ein Viertel aller Deutschen leidet an Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Da diese Erkrankung oft über Jahre oder Jahrzehnte keine typischen Symptome aufweist, weiß etwa jeder zweite Betroffene nicht, dass er krank ist. Dabei richten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte Schäden an den Blutgefäßen an, wodurch ernste Folgeerkrankungen drohen. Rund zwei Drittel aller Schlaganfälle und die Hälfte aller Herzinfarkte sind auf die arterielle Hypertonie zurückzuführen. (...)



11.6.2010: Pressemitteilung

Geschäftsführer Schmidt von seinen Aufgaben entbunden – Vorstand stellt klar: Kein Strategiewechsel bei Rabattverträgen


Der Vorstand von Pro Generika hat den Verbandsgeschäftsführer Peter Schmidt mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

Der Verbandsvorstand widerspricht ausdrücklich der veröffentlichten Darstellung, wonach Pro Generika seine Haltung zu Rabattverträgen und Wirkstoff-Ausschreibungen der Krankenkassen geändert habe. Eine neue Verbandsstrategie hierzu gibt es nicht. (...)



9.6.2010: Pressemitteilung

Glaeske für Einführung einer Generikaquote


Professor Dr. Gerd Glaeske (Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen) hat sich am 09.06. in Berlin für die Einführung einer verpflichtenden Generikaquote ausgesprochen. Anlässlich der Vorstellung des BARMER GEK Arzneimittel-Reports 2010 betonte das Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dass die Verordnung von Generika nach wie vor eine unverzichtbare Strategie für die Effizienzopti-mierung in der Arzneimittelversorgung sei. Hebe man den Anteil der qualitativ gleichwertigen aber deutlich preiswerteren Folgeprodukte von derzeit 81 auf 85 Prozent an, „bringt das 400 Millionen Euro“, erklärte Glaeske, der allerdings auch deutlich machte, dass er sogar für eine Generikaquote von 90 Prozent eintritt. (...)



31.5.2010: Pressemitteilung

Pro Generika zum Diskussionsentwurf: Politik erhöht Druck auf Generikaindustrie


Zum Diskussionsentwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der Gesetzlichen Krankenversicherung erklärt Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika: (...)

wirkstoff


Wirkstoff des Monats Mai: Bisoprolol

Ein Schutzschirm für Herz und Kreislauf


Zurzeit geht fast die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf das Konto einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Einer der wichtigsten Risikofaktoren für gefährliche Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist ein chronisch erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie). Denn wenn der Druck in den Arterien dauerhaft die Schwellenwerte von 140 mm Hg (Systole) bzw. 90 mm Hg (Diastole) übersteigt, verengen und verhärten sich diese Gefäße (Arteriosklerose): Die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung nimmt zu. Zudem kann Bluthochdruck Schäden an Nieren und Augen verursachen. (...)



21.5.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Generika dominieren den patentfreien Markt


Im 1. Quartal 2010 hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ohne Berücksichtigung der Patientenzuzahlungen und der Rückflüsse aus Arzneimittelrabattverträgen netto rund 3 Mrd. Euro für patentfreie Arzneimittel ausgegeben. Auf Generika entfiel ein GKV-Umsatz von 2,04 Mrd. Euro. Ihr Umsatz wuchs um 1,3 Prozent, während ihr Absatz um 0,9 Prozent zurückging. Der Umsatz der patentfreien Erstanbieterprodukte schrumpfte hingegen um 11 Prozent, ihr Absatz sank sogar um 12,1 Prozent. (...)

zahl


Zahl des Monats Mai 2010: 42 Cent

Staat kassiert oft mehr als Hersteller bekommen


Man mag es kaum glauben: Es gibt einen Festbetrag für ein Arzneimittel, der auf der Ebene des einheitlichen Abgabepreises des pharmazeutischen Unternehmers (ApU) lediglich 42 Cent beträgt. Und das ist der ApU einer Packung mit 10 Tabletten mit dem Wirkstoff Doxycyclin. Dieses hoch wirksame Antibiotikum wird gegen eine Vielzahl bakterieller Infektionen eingesetzt. Der Apotheken-verkaufspreis (AVP) dieses Präparats beläuft sich auf 10,22 Euro. Wegen des intensiven Preiswettbewerbs im Generikamarkt bringen mehrere Hersteller es jedoch sogar für 38 Cent auf den Markt, wodurch sich der AVP auf 10,17 Euro reduziert. (...)

2010-05-18


18.5.2010: Pressemitteilung

Generika vom Preismoratorium ausnehmen


Im Vorfeld der am 19. Mai 2010 stattfindenden Anhörung zum GKV-Änderungsgesetz erklärt Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika:

„Mit dem Preismoratorium soll ausweislich der Gesetzesbegründung sichergestellt werden, dass die vorgesehene Erhöhung des Herstellerabschlags nach § 130a Abs. 1 von 6 Prozent auf 16 Prozent den Krankenkassen tatsächlich zugute kommt. Pharmazeutische Unternehmen, die den erhöhten Zwangsrabatt abzuführen haben, könnten versucht sein, diese Mehrbelastung durch entsprechende Preisanhebungen ganz oder teilweise zu kompensieren. Einer solchen Strategie will die Koalition einen Riegel vorschieben, indem sie solche Preiserhöhungen durch einen speziellen Abschlag (§ 130a Abs. 3a SGB V) abschöpft. (...)

2010-04-28


28.4.2010: Pressemitteilung

Pro Generika zu Aussagen des Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbandes: Rabattverträge gefährden Therapiesicherheit


Mit Unverständnis reagierte Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika auf ein dpa-Gespräch mit dem Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbandes, Fritz Becker. Unter der Überschrift „Kassen und Apotheker kämpfen für Rabattverträge“ wurde Becker hier unter anderem mit der Aussage zitiert, dass die Kassen durch Rabattverträge Kosten in Millionenhöhe einsparen könnten. (...)

2010-04-26


26.4.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Arzneimittel ohne Festbetrag weiterhin Ausgabentreiber


Im Zeitraum Januar/Februar 2010 hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nach Abzug der Hersteller- und Apothekenabschläge, aber ohne Berücksichtigung der Patientenzuzahlungen 4,55 Mrd. Euro für Arzneimittel ausgegeben. Der Anteil der Medikamente, die mit einem Festbetrag belegt sind, schrumpfte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozentpunkte. Er betrug 37,5% (1,70 Mrd. Euro). Dagegen stieg der Umsatzanteil der Arzneimittel, die nicht unter Festbetrag stehen, im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,4% auf 2,85 Mrd. Euro. Da nur 8,7% davon auf Generika entfallen, sind einmal mehr die patentgeschützten Arzneimittel die ausgewiesenen Ausgabentreiber. (...)

zahl


Zahl des Monats April 2010: 46,85 Prozent

Distributionskosten und Mehrwertsteuer halbieren Rabatte


Die Preisnachlässe, die Generikahersteller der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Arzneimittelrabattverträgen einräumen, werden gut zur Hälfte von den Vertriebskosten und der Mehrwertsteuer neutralisiert. Würde beispielsweise ein Unternehmen den Kassen die zugegeben unrealistische Höhe von 100% Rabatt für ein durchschnittliches Generikum einräumen, müssten diese dafür immer noch 10,40 € bezahlen. Ihr tatsächlicher Preisvorteil läge damit lediglich bei 46,85 %. (...)

Wirkstoff des Monats April: Simvastatin


Wirkstoff des Monats April: Simvastatin

Ein Cholesterinsenker


Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Naturstoff, der in den Membranen aller Körperzellen vorkommt. Zudem stellt es Vorstufen für Steroidhormone, Gallensäuren und Vitamin D dar. Man unterscheidet zwischen dem „schlechten“ LDL-Cholesterin und dem „guten“ HDL-Cholesterin. LDL-Cholesterin kann bei überhöhter Konzentration zu Ablagerungen an den Gefäßwänden führen. (...)

2010-03-26


26.3.2010: Pressemitteilung

Pro Generika zum Eckpunktepapier: Bittere Pille


Heute haben der Bundesminister für Gesundheit sowie CDU/CSU und FDP das Eckpunktepapier zur Umsetzung des Koalitionsvertrags für die Arzneimittelversorgung vorgelegt. Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika, kommentiert die Vorschläge wie folgt:„Die Generikaindustrie lehnt die Vorschläge ohne Wenn und Aber ab. Sie sind teils nicht Ziel führend, teils reichlich nebulös und teils reine Mogelpackungen. Dass vom vollmundigen Versprechen der Koalition zur umfassenden Deregulierung fast nichts übrig geblieben ist, rundet das Bild eines komplett verfehlten Neuordnungsansatzes nur noch ab. Das Koalitionsprogramm folgt unter dem Strich der Devise, „wir müssen sparen, koste es, was es wolle.“ (...)

2010-03-25


25.3.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Generika begrenzen Ausgabenanstieg


Im Januar 2010 hat die GKV für die Arzneimittelversorgung netto, d.h. nach Abzug der Hersteller- und Apothekenabschläge, jedoch ohne Berücksichtigung von Patientenzuzahlungen und Rückflüssen aus Rabattverträgen, rund 2,314 Mrd. Euro ausgegeben. Das entspricht gegenüber der Vorjahresperiode einem Rückgang um 38,6 Mio. Euro (-1,6%). Der Absatz im GKV-Gesamtmarkt ist gegenüber dem Januar 2009 um knapp 6,4 Mio. Packungseinheiten (PE) auf 54,2 Mio. Packungen gesunken. Dies entspricht einer Abnahme um 10,6%. (...)

publik/wirkstoff/2010-03


Wirkstoff des Monats März 2010: Losartan

Hormonhemmer gegen überhöhten Blutdruck


Schätzungsweise 20 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Da diese Volkskrankheit oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte keine eindeutigen Symptome aufweist, weiß etwa die Hälfte der Betroffenen nicht, dass sie krank sind. Dabei gehören chronisch erhöhte Blutdruckwerte zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. (...)

zahl


Zahl des Monats März 2010: 52,7 Mrd. Euro

Generikawettbewerb spart bis zum Jahr 2015 über 50 Mrd. Euro ein


Bereits im vergangenen Jahr konnte die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) knapp 8 Milliarden Euro allein dadurch einsparen, dass Generika statt der deutlich teureren patentfreien Erstanbieterprodukte eingesetzt wurden. (...)

2010-03-05


5.3.2010: Pressemitteilung

AOK Schleswig-Holstein lenkt im Streit um die Packungsgröße ein


Anfang Februar 2010 hat sich die AOK Schleswig-Holstein mit der Bitte an niedergelassene Ärzte gewandt, ihren Patienten die unter Rabattvertrag stehenden Omeprazol-Generika der Firma KSK zu verordnen. Dem einzelnen Arzt wird in diesem Schreiben eine Aufstellung übermittelt, die die von ihm im 3. Quartal 2009 verursachten Kosten von Omeprazol-Verordnungen auflistet, wobei die Verordnungswerte der rabattbegünstigten und der nicht rabattbegünstigten Omeprazol-Präparate gegenübergestellt werden. Er wird sodann darüber informiert, dass die rabattierten Omeprazol-Produkte nur dann abgegeben werden, wenn das Rezept die Stückzahlen 15, 28, 56 oder 98 ausweist. (...)

2010-02-26


26.2.2010: Pressemitteilung

spectrum|K: Taschenspielertricks machen Auswahlmöglichkeit zur Farce


Apotheken haben sich leidvoll daran gewöhnen müssen, dass die Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge mit erheblichem bürokra-tischem Mehraufwand verbunden ist. Nun legte das BKK-Gemein-schaftsunternehmen spectrum|K noch die berühmte „Schippe drauf“. In einem Fax forderte es die Apotheken auf, „vorrangig das rabattierte Arzneimittel abzugeben, welches von dem wirtschaftlichsten Rabattvertragspartner angeboten wird.“ (...)

publik/zahl/2010-02


Zahl des Monats Februar 2010: 74,5 Prozent

Patienten könnten noch mehr als bisher von günstigen Generika profitieren


Tag für Tag profitieren deutsche Patienten vom intensiven Wettbewerb im generikafähigen Markt. Denn Generika sind nicht nur besonders sichere und bewährte Arzneimittel, sondern sie zeichnen sich auch durch sehr günstige Preise aus. So gaben die Hersteller 74,5 Prozent aller Generika im Dezember vergangenen Jahres für höchstens 10 Euro an den Großhandel oder die Apotheken ab. (...)

2010-02-22


22.2.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Generika entlasten GKV um 7,9 Milliarden Euro


Generika haben die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im vergangenen Jahr um 7,915 Mrd. Euro entlastet. Dieser Einspar-beitrag entspricht 0,8 Beitragssatzpunkten. Die für die Kassen positive Entwicklung ist auf zwei Gründe zurückzuführen. Zum einen vertrauen Ärzte mehr denn je auf Generika. 2009 waren 62 von 100 auf ärztliches Rezept in Apotheken zu Lasten der GKV abgegebenen Arzneimittel Generika. Das ist ein Prozentpunkt mehr als im Jahr 2008. (...)

publik/wirkstoff/2010-02


Wirkstoff des Monats Februar 2010: Gabapentin

Epileptischen Anfällen vorbeugen


Die Epilepsie macht sich durch chronisch wiederkehrende Anfälle bemerkbar. Dabei reichen die Symptome von kurzen Bewusstseinstrübungen bis hin zu abnormen motorischen Reaktionen (Krämpfe, Zuckungen) und schweren Bewusstseinsstörungen. Verursacht wird das Leiden, das in der Antike als Gunst der Götter galt, durch eine übersteigerte Erregungsbildung im Gehirn, in deren Folge es zu elektrischen Entladungen größerer Hirnzellverbände kommt. (...)

2010-02-05


5.2.2010: Pressemitteilung

Pro Generika zu behaupteten Milliarden-Einsparungen durch Rabattverträge: Endlich Transparenz schaffen!


„Niemand - auch nicht der Deutsche Apothekerverband – weiß, wie viel die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) tatsächlich durch Rabattverträge einspart. Außer den einzelnen Krankenkassen selbst kennt niemand die Preisnachlässe, die ihnen die Generikahersteller einräumen müssen, um überhaupt im Markt zu bleiben. Und es bleibt bislang auch ihr wohl gehütetes Geheimnis, wie viel von diesem Geld allein durch die erheblichen Transaktionskosten wieder aufgefressen wird. (...)”

2010-01-29


29.1.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Vorstand im Amt bestätigt


In ihrer gestrigen Tagung hat die Mitgliederversammlung von Pro Generika den Vorstand des Branchenverbandes der deutschen Generikaindustrie für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Wolfgang Späth (Vorstand Marketing & Vertrieb, HEXAL AG) wurde erneut zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt, Oliver Windholz (Vorsitzender der Geschäftsführung der ratiopharm Gruppe) wird auch in der nächsten Amtsperiode das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden wahrnehmen. (...)

2010-01-28


28.1.2010: Pressemitteilung

Dr. Philipp Rösler zu Rabattverträgen: Sie irren, Herr Minister!


Zu dem Interview von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt Peter Schmidt, Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika:
„Der Minister irrt in zwei Punkten. (...)”

2010-01-26


26.1.2010: Pressemitteilung

DAZ-Interview mit Karl Lauterbach: Darfs noch ein bisschen mehr sein?


Professor Dr. Karl Lauterbach ist immer für eine Überraschung gut. Dies bewies der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion in dieser Woche einmal mehr in einem Interview mit der Deutschen Apothekerzeitung (DAZ). Auf den Hinweis, dass sich kleine und mittlere Generikaunternehmen aufgrund der Ausschreibung von Rabattverträgen der Krankenkassen um ihre Existenz sorgen, antwortete er unter anderem: „Wenn wir wirklich innovative Arzneimittel gut bezahlen würden, dann würde auch der Forschungsstandort gestärkt werden. Dann müssten wir uns keine Sorgen machen, um den einen oder anderen kleinen Anbieter von Generika, der wegen eines Rabattvertrages aufgeben muss.“ (...)

publik/zahl/2010-01


Zahl des Monats Januar 2010: 15 Prozent

Ausgabenschub bei patentgeschützten Arzneimitteln


Die Zahlen des unabhängigen Marktforschungsinstitutes IMS HEALTH sprechen eine unmissverständliche Sprache: Die patentgeschützten Arzneimittel haben die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehr denn je in die Höhe getrieben. Von Januar bis November 2009 verordneten die Ärzte rund 50,3 Millionen Packungen dieser Medikamente an GKV-Versicherte. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent. (...)

2010-01-15


15.1.2010: Pressemitteilung

Hilfsprogramm: Generikaindustrie startet Soforthilfsprogramm für Erdbebenopfer in Haiti


Die 17 Mitgliedsunternehmen des Branchenverbandes Pro Generika unterstützen das Soforthilfsprogramm für Haiti. „Derzeit laufen bei unseren Mitgliedern die Arbeiten auf Hochtouren, um schnellstmöglich die kostenfreien Lieferungen mit dringend benötigten Notfallmedikamenten für die Erdbebenopfer zusammenzustellen“, erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Peter Schmidt. (...)

2010-01-13


13.1.2010: Pressemitteilung

Pro Generika-Marktdatenservice: Generika steigern Absatz - und verlieren Umsatzanteile


Obwohl mehr denn je Generika von Ärzten verordnet und in Apotheken abgegeben werden, haben die qualitativ hochwertigen aber preiswerten Folgeprodukte patentfrei gewordener Arzneimittel erneut Umsatzanteile im Arzneimittelmarkt der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verloren. Von Januar bis November 2009 waren 62 Prozent aller an GKV-Versicherte auf ärztliches Rezept abgegebenen Arzneimittel Generika. Dies entspricht einer Zunahme von 2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. (...)

publik/wirkstoff/2010-01


Wirkstoff des Monats Januar 2010: Morphin

Schmerzbremse


Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch. Daher sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele: postoperative Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerz-therapie angewiesen, die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt. (...)


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letzte Änderungen: 14.7.2010 12:22