PRESSEMITTEILUNGEN 2007
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19.12.2007: Pressemitteilung
Die noch nicht abgeschlossenen AOK-Rabattverträge für die Jahre 2008 und 2009 sind weiterhin auf Eis gelegt. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat am 18.12.2007 die Vergabeverbote bestätigt, die die 2. Vergabekammer des Bundes und die Vergabekammer Düsseldorf gegen die AOK-Gemeinschaft verhängt haben. (...)
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15.11.2007: Pressemitteilung
In diesem Jahr wird die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) durch den Einsatz von Generika um rund 5 Milliarden Euro entlastet. Das ist ein neuer Rekord. „Die Einsparungen, die die Krankenkassen allein durch Generika erzielen werden, entsprechen 0,5 Beitragssatzpunkten“, erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. „Generika federn damit den anhaltenden Ausgabendruck ab, der von den patentgeschützten Arzneimitteln ohne Festbetrag und den patentfreien Erstanbieterprodukten ohne Generika-Konkurrenz ausgeht.“ (...)
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09.11.2007: Pressemitteilung
Die Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf hat der AOK untersagt, für alle 40 Wirkstoffe, die Gegenstand des Verfahrens waren, Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern zu schließen. Insgesamt hatte die AOK 83 Wirkstoffe ausgeschrieben. Die Vergabekammer wirft der AOK einen „Verstoß gegen das Gleichbehandlungs- und Transparenzgebot“ vor. In der Begründung des Beschlusses (VK - 31/2007 - L) heißt es: „Die Verwendung von Auswahlkriterien, die den Bietern geheim bleiben, ist dem Vergaberecht fremd und unter keinem Gesichtspunkt vertretbar.“ (...)
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29.11.2007: Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bundesverband der Arzneimittelhersteller, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, der Verband Forschender Arzneimittelhersteller und Pro Generika appellieren mit allem Nachdruck an die Spitzenverbände der Krankenkassen, im Jahr 2008 auf die Anpassung von Festbeträgen zu verzichten. (...)
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16.10.2007: Pressemitteilung
Zur heutigen Präsentation des Arzneiverordnungsreports (AVR) erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Peter Schmidt:
„Der Arzneiverordnungsreport der alljährlich im Herbst vorgestellt wird, prägt das Meinungsbild über die Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Insofern begrüßt Pro Generika, dass die Autoren die massiven Sparleistungen der Generika-Industrie gewürdigt haben. Generika haben also auch 2006 dazu beigetragen, die Arzneimittelversorgung bezahlbar zu halten. Der AVR hat zudem klargestellt, dass der Druck auf die Arzneimittelausgaben der GKV ausschließlich von patentgeschützten Arzneimitteln ausgeht. (...)
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17.9.2007: Pressemitteilung
Der Doppelschlag von Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) und GKV-Wettbewerbs-Stärkungsgesetz (GKV-WSG) hat in kürzester Zeit tiefe Schleifspuren in den Erlösen der Generikaindustrie hinterlassen. Dies geht aus den Marktdaten 2006/2007 hervor, die der Branchenverband Pro Generika am Montag in Berlin veröffentlichte. Schon 2006 stand einer Absatzerhöhung von 5,2 Prozent eine nur unterproportionale Erlössteigerung von 2,5 Prozent gegenüber. Die Rasanz und Dramatik der Entwicklung tritt aber erst in den Umund Absatzdaten des 1. Halbjahres 2007 in voller Schärfe zutage. (...)
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31.07.2007: Pressemitteilung
„Im ersten Halbjahr 2007 sorgte allein die Generika-Industrie dafür, dass die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen nicht explodierten.“ Mit diesen Worten kommentierte Hermann Hofmann, Erster Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika, die Halbjahresbilanz der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Danach haben die Krankenkassen im ersten Halbjahr 2007 mit 12,4 Milliarden Euro rund 5,7 Prozent mehr für Arzneimittel ausgegeben als im Vorjahr. Als einzigen Sparfaktor nannte die ABDA die Rabattverträge zwischen Generika-Herstellern und Krankenkassen. (...)
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NEUWAHL DES VORSTANDSVORSITZENDENWolfgang Späth neuer Vorsitzender von Pro GenerikaWolfgang Späth, Vorstand Marketing und Vertrieb der HEXAL AG, wurde am 21. Juni zum neuen Vorsitzenden des Branchenverbandes Pro Generika gewählt. Die Neuwahl des Vorsitzenden war notwendig geworden, weil der bisherige Vorsitzende Hubert Mayr aus Altersgründen sein Amt niedergelegt hatte.
Die Zusammensetzung des weiteren Vorstandes ist unverändert. Ihm gehören an: Anneliese Demberg (STADApharm) als Stellvertretende Vorsitzende, Alois Brenner (Winthrop) als Schatzmeister sowie als Beisitzer Gerd Lehmann (ratiopharm) und Hannes Teissl (Sandoz)
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21.6.2007: Pressemitteilung
Der Generika-Preiswettbewerb in Deutschland hält unvermindert an. Innerhalb eines Jahres haben die deutschen Generika-Unternehmen die Herstellerabgabepreise (HAP) für ihre Produkte um 31 Prozent gesenkt. Das geht aus einer IMS Health-Studie „Preiswettbewerb bei Generika in Deutschland“ hervor, die der Branchenverband Pro Generika am 21. Juni in Berlin vorstellte. „Die Generika-Industrie stellt mit dieser historisch einmaligen Leistung den gesetzlichen Krankenkassen ein zusätzliches Einsparpotenzial von 835 Millionen Euro zur Verfügung“, erklärte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. (...)
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18.6.2007: Pressemitteilung
Zu dem heute vorgestellten Arzneimittelreport der Gmünder Ersatzkasse (GEK) erklärt Pro Generika Geschäftsführer Hermann Hofmann: „Mit wünschenswerter Klarheit und Deutlichkeit würdigt der GEK-Arzneimittel-Report auch in diesem Jahr wieder die Bedeutung der Generika als wichtigster Säule der Wirtschaftlichkeit und als Instrument für Effizienzoptimierung. Erstmals werden hier auch die Preissenkungen der Generika-Hersteller seit dem Frühjahr 2006 angemessen hervorgehoben. Generika sind mehr denn je die Strategie des intelligenten Sparens in der Arzneimittelversorgung. (...)”
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12.6.2007: Pressemitteilung
Nachdem die AOK laut einem Bericht der Zeitung „Rheinische Post“ von heute die ersten Rabattverträge wegen anhaltender Lieferschwierigkeiten kündigen musste, steht das gesamte AOK-Vertragswerk nach Auffassung des Branchenverbands Pro Generika vor dem Scheitern. (...)
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18.5.2007: Pressemitteilung
Der Branchenverband Pro Generika hat Bundestag und Bundesregierung dringend aufgefordert, das am 1. April in Kraft getretene Gesundheitsreformgesetz nachzubessern. „Wenn der Gesetzgeber will, dass die Arzneimittelversorgung über dezentrale Verhandlungslösungen wie etwa die Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern gemäß § 130 a Absatz 8 SGB V geregelt werden soll, dann muss er dringend den rechtlichen Rahmen dafür schaffen“, verlangte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. (...)
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20.3.2007: Pressemitteilung
Stellungnahme zum Entwurf für ein Gesetz zur Errichtung einer Deutschen Arzneimittel- und Medizinprodukteagentur (DAMA-Errichtungsgesetz):
In einer Anhörung befasste sich der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages mit dem Entwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Errichtung einer Deutschen Arzneimittel- und Medizinprodukteagentur (DAMA- Errichtungsgesetz). (...)
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16.2.2007: Pressemitteilung
Zur Verabschiedung der Gesundheitsreform durch den Bundesrat erklärt der Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika, Hermann Hofmann: „Es ist ausgesprochen bedauerlich, dass auch der Bundesrat dem Etikettenschwindel namens ‚Wettbewerbsstärkungsgesetz’ zugestimmt hat. Damit nimmt die Länderkammer in Kauf, dass sich der Gesetzgeber der zentralen Aufgabe komplett verweigert, in der Arzneimittelversorgung einen wettbewerblichen Ordnungsrahmen zu setzen. (...)“
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7.2.2007: Pressemitteilung
Zu den heute veröffentlichten Äußerungen des AOK-Vorsitzenden Dr. Hans-Jürgen Ahrens erklärt Hermann Hofmann, Erster Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika: „Herr Dr. Ahrens wird wahrscheinlich auch dann noch Arzneimittel als zu teuer bezeichnen, wenn Sie verschenkt werden würden. Deutschland ist nach den massiven Preissenkungen des vergangenen Jahres heute ein Niedrigpreisland für Generika. Hierzulande sind Generika deutlich preisgünstiger als beispielsweise in Frankreich, Großbritannien, Italien oder Spanien. (...)”
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2.2.2007: Pressemitteilung
Zur Verabschiedung der Gesundheitsreform durch den Deutschen Bundestag erklärt der Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika, Hermann Hofmann: „Die Koalition hat sich der zentralen Aufgabe komplett verweigert, in der Arzneimittelversorgung einen wettbewerblichen Ordnungsrahmen zu setzen. Wenn die Arzneimittelversorgung in Zukunft über Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern geregelt werden soll, müssen für die Krankenkassen das Wettbewerbs- und das Kartellrecht gelten. Genau das ist aber nicht geschehen. (...)
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31.1.2007: Pressemitteilung
Für die stabilen Arzneimittelausgaben 2006 können sich die gesetzlichen Krankenkassen bei der Generikaindustrie bedanken. „Die heute von der ABDA vorgelegten Zahlen belegen, dass der Anstieg der Arzneimittelausgaben nahezu ausschließlich durch die Generikahersteller gebremst wurde, obwohl diese für den Anstieg der Ausgaben überhaupt nicht verantwortlich sind“, betonte der Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika, Hermann Hofmann. (...)
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letzte Änderungen: 26.1.2012 9:13
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