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Generikamarkt in Deutschland - Marktdaten Gesamtjahr 2011

Marktdaten - monatliche Auswertung






Studie "Generikawettbewerb in Deutschland: Marktkonzentration und Rabattverträge" (April 2012)





profil Nr. 01/2012 (April 2012)






"Biosimilars - Ein Handbuch" 2. aktualisierte Auflage (Juli 2011)




PRESSEMITTEILUNGEN 2005



30.11.2005: Pressemitteilung

Arzneimittelausgaben: Generikaquote muss erhöht werden


Zu den heute veröffentlichten Zahlen über die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann: „Die Ausgabenentwicklung im Oktober zeigt einmal mehr, dass die Einsparmöglichkeiten mit Generika nicht genutzt werden. Schon am Ende des dritten Quartals haben die gesetzlichen Krankenkassen rund 712 Millionen Euro zu viel ausgegeben, weil statt preisgünstiger, qualitativ absolut gleichwertiger Generika die teureren Erstanbieterpräparate eingesetzt werden. (...)“



25.11.2005: Pressemitteilung

Vorstand verteilt Aufgaben neu


Gemäß § 10 der Verbandssatzung hat der Vorstand von Pro Generika nach einem Jahr Amtszeit absprachegemäß die Aufgaben neu verteilt. (...)



4.11.2005: Pressemitteilung

Ergebnis der Koalitionsverhandlungen unverständlich


Die heute bekannt gewordenen Ergebnisse der Koalitionsver-handlungen zur Gesundheitspolitik sind nach Auffassung des Verbandes Pro Generika unverständlich und sachlich nicht gerechtfertigt. „Es ist paradox, wenn ausgerechnet die Hersteller preiswerter Arzneimittel, die Jahr für Jahr den gesetzlichen Krankenkassen Ausgaben in Milliardenhöhe einsparen, zu einem Preisnachlass gezwungen und gleichzeitig die wahren Kostentreiber geschont werden“, erklärte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. (...)



28.10.2005: Pressemitteilung

Unnötige Arzneimittel-Ausgaben, weil Generikaquote stagniert


Die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Arzneimittelausgaben belegen, dass auch in diesem Jahr kein Grund zur Panikmache besteht. Darauf hat der Verband Pro Generika hingewiesen. „Trotzdem wird unnötig Geld ausgegeben, weil immer noch viel zu viele teure Präparate statt preiswerter und qualitativ gleichwertiger Generika verordnet werden“, kritisierte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. Am Ende des Jahres werden deshalb nach Verbandsberechnungen die gesetzlichen Krankenkassen - wie im vergangenen Jahr auch - eine Milliarde Euro zu viel ausgegeben haben. (...)



14.10.2005: Pressemitteilung

Einsparpotential wird auch 2005 nicht ausgeschöpft: „Sparen mit Generika“ konsequenter umsetzen


Nach Angaben des heute in Berlin vorgestellten Arzneiverordnungsreports (AVR) wurde 2004 ein Einsparpotential von rund 2,3 Milliarden Euro nicht ausgeschöpft, weil statt preiswerter Generika teurere Erstanbieterprodukte verordnet worden sind. „Diese Entwicklung setzt sich 2005 fort, so dass Krankenkassen und Ärzte in der Pflicht stehen, konsequenter und entschlossener das Motto ‚Sparen mit Generika’ in die Tat umzusetzen“, forderte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. (...)



30.9.2005: Pressemitteilung

Arzneimittelausgaben: Einsparpotential nicht ausgeschöpft - Bis Ende Juli bereits 563 Millionen Euro zu viel ausgegeben


Mit Generika haben die gesetzlichen Krankenkassen bis Ende Juli des laufenden Jahres bereits 1,6 Milliarden Euro eingespart. „Diese Einsparungen werden erzielt, indem statt teurer patentfreier Erstanbieterprodukte preisgünstigere und qualitativ gleichwertige Generika verordnet werden“, erläuterte Pro Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann. Hochgerechnet auf das Jahr 2005 spart die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) damit insgesamt rund 2,8 Milliarden Euro mit Generika. (...)



22.8.2005: Pressemitteilung

Viel Lärm um Nichts


Wieder einmal reitet der mehr und mehr in die Bedeutungslosigkeit versinkende Deutsche Generikaverband eine Attacke gegen Pro Generika und macht dabei viel Lärm um Nichts. Diesmal hat er die Preispolitik von Sandoz, einem Mitgliedsunternehmen von Pro Generika, aufs Korn genommen. „Sandoz läutet Ende der Bescheidenheit ein, Pro Generika-Mitglieder kippen ihren eigenen Beschluss zur Preisstabilität“, verkündet der DGV reißerisch. (...)



9.8.2005: Pressemitteilung

Vermehrter Generika-Einsatz senkt Arzneimittelausgaben


Weil Generika immer noch nicht im therapeutisch möglichen Umfang verordnet werden, bleiben erhebliche Einsparpotenziale ungenutzt. Dies geht aus den Zahlen zu den Arzneimittelausgaben der Krankenkassen hervor, die der Bundesverband der Betriebskrankenkassen heute veröffentlichte. Allein im ersten Halbjahr 2005 hätten zusätzlich etwa 570 Millionen Euro eingespart werden können, so Hermann Hofmann, Geschäftsführer des Verbandes Pro Generika. (...)



25.7.2005: Pressemitteilung

Weiteres mittelständisches Unternehmen bei Pro Generika


Mit dem Unternehmen neuraxpharm Arzneimittel ist ein weiteres mittelständisches Unternehmen dem Verband Pro Generika beigetreten. Der Generika-Hersteller ist spezialisiert auf das Indikationsgebiet „Zentrales Nervensystem“. Im Bereich Psychiatrie/Neurologie zählt neuraxpharm zu den führenden Anbietern. (...)



16.6.2005: Pressemitteilung

14. AMG-Novelle stärkt Pharma-Standort


Die heute vom Deutschen Bundestag mit großer Mehrheit verabschiedete 14. Novelle zum Arzneimittelgesetz (AMG) stärkt nach Überzeugung von Pro Generika den Pharma-Standort Deutschland. Insbesondere die Roche-Bolar-Regelung leistet einen wichtigen Beitrag, um den Export von Arbeitsplätzen zu verhindern und neue hochqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Diese Regelung ermöglicht es Generika-Herstellern, schon während der Patentlaufzeit die Entwicklung der preisgünstigen, qualitativ gleichwertigen generischen Alternativen voranzutreiben. (...)



02.06.2005: Pro Generika zur Bundestagswahl

Sieben Punkte


Deutschlands führende Generikahersteller haben zur Bundestagswahl ihre Position in sieben Eckpunkten zusammengefasst. (...)



30.5.2005: Pressemitteilung

Lob für konstruktive Töne im Sachverständigen-Gutachten


Das heute vorgestellte Gutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen schlägt nach Auffassung von Pro Generika weitgehend konstruktive Töne an. Das Gutachten ist ein weiterer Beleg dafür, dass nach der Zäsur des GKV-Modernisierungsgesetzes GMG, das am 1. Januar 2004 in Kraft getreten ist, eine sachliche, problemlösungsorientierte Diskussion in Gang gekommen ist. (...)



13.04.2005: 14. AMG-Novelle und DAMA bieten Chancen

Bessere Wettbewerbsbedingungen


Die Bundesregierung hat zwei Gesetzentwürfe vorgelegt, die die Wettbewerbsbedingungen der Generika-Hersteller in Deutschland verbessern können. Die Entwürfe zur 14. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) und zum Gesetz zur Errichtung einer Deutschen Arzneimittel-Agentur (DAMA) werden im Deutschen Bundestag beraten. (...)



30.3.2005: Pressemitteilung

ALPHARMA-ISIS neues Mitglied bei Pro Generika


Pro Generika wächst weiter: Als neues Mitglied ist das Unternehmen ALPHARMA-ISIS dem im vergangenen Jahr neu gegründeten Verband beigetreten, dem nunmehr 14 Generika-Hersteller angehören. Pro Generika repräsentiert damit mehr als 90 Prozent des Umsatzes derjenigen Pharma-Unternehmen, die sich ausdrücklich als Generika-Hersteller am Markt positionieren. (...)



23.1.2005: Pressemitteilung

Freiwillige Selbstverpflichtung: Keine Preiserhöhungen 2005!


Mitgliedsunternehmen des Verbands Pro Generika haben sich freiwillig verpflichtet, das zum Ende des Jahres 2004 abgelaufene gesetzliche Preismoratorium bis zum 31.12.2005 zu verlängern. Wie die Unternehmen unabhängig voneinander mitteilten, werden die Preise für verschreibungspflichtige Generika nicht erhöht werden. Teilweise können sie möglicherweise sogar gesenkt werden. (...)


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letzte Änderungen: 23.5.2012 10:22